Nachdem bei Patricia Weathers'
10-jährigem Sohn Michael
"ADHS" diagnostiziert wurde, drängten Schulpsychologen und Psychiater die New Yorker Mutter
ihm Drogen zu geben. Innerhalb von sechs Monaten war er zurückgezogen, traf sich nicht mehr
mit Freunden, kaute auf Stiften herum, litt unter Appetitlosigkeit und konnte nicht mehr
richtig schlafen. Er lief sogar von Zuhause weg. Nachdem Frau Weathers klar wurde, dass
Michaels merkwürdiges Verhalten mit den verschriebenen Drogen begann, entwöhnte sie Michael
vorsichtig von den Drogen. Medizinische Tests wiesen nach, das er unbehandelte Allergien
hatte und unter Blutarmut litt. Michael ist wieder drogenfrei, bekommt Nachhilfe und
kommt gut in der Schule voran.
„Ich möchte meinem Sohn
Michael danken, dass er
diese Qualen durchgestanden hat. Ich möchte, dass er weiß, dass ich ihn sehr
liebe und an ihn und seine Fähigkeiten glaube. Ich bin überzeugt, dass alles
irgendeinen Sinn hat und dass diese Qualen, die wir beide durchgestanden haben,
uns noch mehr zusammengeschweißt haben", sagte Frau Weathers.
„Ich möchte CCHR
danken. Ohne die fortgesetzte Unterstützung von CCHR, hätte ich nicht die Kraft
gehabt so öffentlich über meine Geschichte zu reden."
Das darunterliegende Problem
Eine junge Mutter aus Kalifornien, die bei
ihrem Sohn im Vorschulalter eine Hörschwäche vermutete, musste darum kämpfen, eine
Überweisung zu einem Hals-Nasen-Ohren-Arzt zu erhalten. Die zuständige Krankenschwester
überwies ihren Sohn statt dessen an einen Psychologen, der eine Aufmerksamkeitsdefizitsstörung
(ADS) diagnostizierte und ihm Ritalin verschreiben wollte. Die Mutter kämpfte vier
Monate lang um die gewünschte Überweisung. Der Facharzt stellte dann fest, dass der Junge
an einem chronischen Fall von Flüssigkeitsüberschuss litt, der einen Gehörverlust
von 35 Dezibel verursachte. Einen Monat später war der Junge im Krankenhaus: eine
15minütige Operation ersparte ihm eine Kindheit unter Psychodrogen.78
„Mutti, ich bin schon allein schlau genug."
Eine andere Mutter wurde in das Büro des
Schuldirektors gerufen, wo ihr ein Psychologe erklärte, dass das Gehirn ihres
Sohnes Signale nicht richtig aussenden könne. Das sei der Grund für seine
Konzentrations-
Schwierigkeiten. Tim bekam ein psychiatrisches Stimulans. Er verlor
seinen Appetit, hatte Kopfschmerzen, ermüdete schnell und konnte nachts nur
schwer einschlafen. Tim flehte, er wolle nicht von einer Pille abhängig sein,
nur um sich besser konzentrieren zu können, und rief: „Mutti, ich bin schon
allein schlau genug." Auf den Rat eines Freundes brachte die Mutter ihren Sohn zu
einem Arzt für alternative Medizin. Dieser setzte die Droge bei Tim ab und gab
ihm Nährstoffe und Vitamine. Er fand heraus, dass Tim gegen gewisse
Nahrungsmittel allergisch war. Als dies behoben worden war, begann Tim wieder
zu essen und konnte wieder gut schlafen.
Zudem wurde entdeckt, dass Tim in der Schule
von Anfang an beigebracht worden war, die sogenannte Ganzwortmethode beim Lesen
zu verwenden. Infolgedessen verstand er nicht, was er im Unterricht gelesen
hatte. Seine Mutter kaufte ihm ein „phonetisches Spiel" und brachte ihm Grammatik
bei. Innerhalb weniger Monate verbesserte sich seine Lesefähigkeit vom Niveau der
zweiten auf das der sechsten Klasse.79
Sheila Matthews, Mutter
eines Erstklässlers aus Conneticut.
Sie protestierte gegen die ADHS-Diagnose ihres Sohnes.
Fred Ehrlich mit dem Photo
seines Sohnes. Er berichtete auf einer Anhörung, dass sein Sohn nach
psychiatrischer Behandlung Selbstmord beging.
Eine Mutter aus Neuseeland
Eine Mutter aus Neuseeland las die CCHR-Broschüre:
„Psychiatrie:
Betrügt Kinder und setzt sie unter Drogen".
Sie sagte: „Per Zufall las ich vor zwei Jahren diese Broschüre und das
veränderte unser Leben. Zu dieser Zeit erhielt wurde bei meinem
Sohn ADHS diagnostiziert und er bekam tagsüber die Droge Ritalin und Nachts ein Schlafmittel, damit er
überhaupt schlafen konnte. ... Nachdem ich Ihre Publikation gelesen hatte,
hatte bekam ich Angst um meinen Sohn. Was tue ich nur meinem Sohn an?
Ich rief den Arzt an und wollte wissen, wie er sich dazu stellt. Der
verhielt sich aber nur von oben herab, abschätzig und arrogant. Unser
Gespräch endete sehr unschön. Ich setzte sofort alle Medikamente ab und
warf sie weg. Ich versuchte es mit alternativer Medizin. ... Jetzt gewinnt mein Sohn
Preise für seine gesteigerten Leistungen. ... Ich wäre sehr glücklich,
wenn dieser Erfolg (Drogenfreiheit) auch anderen Eltern mitgeteilt wird,
die vielleicht noch unsicher sind. ... Vielen Dank für diese
lebensverändernde Veröffentlichung ... "
„Danke!"
Eine amerikanische Mutter berichtet, dass
ihr 14-jähriger Sohn „über Jahre hinweg durch die Hölle ging", weil bei ihm
ADS und eine manische Depression diagnostiziert wurde. Schon nach wenigen Tagen
auf Psychopharmaka wurde der Junge plötzlich gewalttätig. Als die
Mutter vermutete, dass dies mit den Drogen zusammen hing und sich darüber
beschwerte, erklärte man ihr, dass das unmöglich sein kann und dass der Junge
selbst an dem Wutanfall schuld ist. „Ich bin total entsetzt über das was wir
da mitmachen mussten. Der Polizeichef brachte mir gestern Ihre Veröffentlichung und
ich war über die Menge der Information erstaunt. Von ganzem Herzen: VIELEN DANK!!!!
Jetzt versuchen wir es mit einer anderen Herangehensweise. Wir wollen überprüfen
ob es Allergien gibt oder Vitaminmangel. Nochmals vielen Dank."
Allergien und
schlechte Noten
Betsy, 15, wurde jedes Jahr im Spätsommer
deprimiert und war selbstmordgefährdet, wenn im nördlichen Michigan bestimmte Pollen in
der Luft waren. Während ihres ersten Besuchs in der Klinik von Dr. Doris Rapp wirkte
sie normal, bis wir sie auf Allergie testeten. Sie kroch in die Badewanne unserer
Praxis und weigerte sich, herauszukommen. Sie schrie, akzeptierte keine Berührungen
und klagte über große Bauchschmerzen. Sie zog ihre Knie bis zum Brustkorb zog
und hielt sich den Magen. Nachdem wir ihr ein neutralisierendes Medikament gegeben
hatten, fühlte sie sich innerhalb weniger Minuten völlig normal. Betsy hatte
in der Schule immer versagt, bis ihre Allergien erkannt und behandelt wurden.
Ihre Lernfähigkeit und ihr Verhalten in der Schule verbesserten sich danach ganz
erstaunlich.
Zucker-Sucht
Karl war ein entzückendes, sehr charmantes
dreijähriges Kind - bis er Zucker aß. Seine Mutter bemerkte, dass sich seine
ganze Persönlichkeit schnell und dramatisch änderte, wenn Karl auf einer
Party Essen oder Süßigkeiten bekam. Wir machten eine Videoaufnahme von
Karl, wie er vergnügt acht Zuckerwürfel verschlang. Genau wie es die Mutter
vorausgesagt hatte, schaltete er innerhalb von weniger als einer Stunde
von Dr. Jekyll auf Mr. Hyde um. Zuerst hörte er auf, still für sich zu
spielen, und fing an zu quengeln. Dann wurde er gereizter, stampfte mit
den Füßen, wackelte in seinem Stuhl, schmiss mit seinen Spielsachen um
sich und bewarf seine Mutter mit Puzzleteilen. Als er die
richtige Allergiebehandlung bekommen hatte, wurde er innerhalb weniger
Minuten wieder er selbst: ein bezaubernder kleiner Junge. Seine
Mutter konnte ihre Tränen nicht mehr zurückhalten. Jetzt erst wusste sie,
dass sie keine schlechte Mutter war und er kein böses Kind.80
Eltern weigern sich, trotz Einschüchterung
und Zwang von Psychiatern, ihren Kindern Psychopharmaka zu verabreichen.
Diabetes und Verhalten
Wegen schlechter Laune, Wutausbrüchen und aggressiven
Verhaltens bekam Dana die Diagnose, dass sie hyperaktiv sei und eine "oppositionelle
Trotzstörung" hätte. Immer wieder wurde sie zum Rektor vorgeladen weil sie Streit
anfing. Auf der anderen Seite war sie dünn, blass, zerbrechlich, unausgeschlafen,
appetitlos und Bettnässerin. Irgend etwas verursachte dass sie sich miserabel fühlte.
Dieses irgend etwas stellte sich als eine beginnende Diabetes heraus. Ein Endokrinologe
erklärte wie Danas Ernährungsplan aussehen sollte und auch wie man mit der Krankheit
zurecht kommt. Sie musste nie zu einem Psychiater.81
Farbenblind und nicht "gestört"
Warren wurde als hyperaktiv diagnostiziert.
Er war impulsiv, unruhig und unaufmerksam. Zudem hatte er Atemnot, Zeiten von
partiellem Hörverlust bei Ohrinfektionen und Herzgeräusche. Anfangs hatte er
noch gute Zeugnisse in der Schule und niemals Probleme mit Lehrern. Doch dann
begannen Streitereien und Gezänk mit Kindern, die zuvor noch seine besten
Freunde waren. Ihm wurde eine Psychodroge gegen seine "Hyperaktivität" verschrieben.
Eine ordentliche medizinische Untersuchung ergab, dass Warren farbenblind ist, sein
EEG zeigte ungewöhnliche aber unspezifische Hirnwellenmuster. Und ein Kohlenmonoxidtest
zeigte auf, daß sein Blut zu 20% mit diesem tödlichen Gas gesättigt war.
Das Kohlenmonoxid ersetzte den Sauerstoff in Warrens Blutkreislauf und schränkte
damit die Sauerstoffversorgung seines Gehirnes drastisch ein. Sein Herumzappeln
und die nachlassenden schulischen Leistungen, seine ziellose Überaktivität,
waren alle nur Symptome einer unterschwelligen Kohlenmonoxid-Vergiftung. Warrens Eltern
riefen sofort bei der Gasgesellschaft an und ließen ihr Heizungssystem überholen.
Innerhalb von drei Wochen, fiel sein Kohlenmonoxid-Wert auf 3%. Innerhalb von
sechs Monaten war sein EEG wieder normal und seine Farbenblindheit
verschwunden. Er verbesserte sich in der Schule.82
Aus zweierlei Gründen sind dies wertvolle Beispiele.
Zum einen inspirieren und bestätigen sie die
Vorstellung, dass es möglich ist, dass die Eltern es am besten wissen und sie
die Situation richtig unter Kontrolle bekommen können. Dieser Gedanke geht
allzu leicht verloren in dem, was für die meisten Eltern und Familien einem
Kampf zwischen David und Goliath gleichkommt.
Zum anderen helfen diese Beispiele
Lügen auszuräumen und Hoffnung wiederherzustellen, denn sie zeigen, dass es
preiswerte, gewaltfreie und wirksame Alternativen zu den teuren, aufgezwungenen
und unwirksamen Fehldiagnosen, Drogenverabreichungen und anderen so
genannten "Lösungen"
der Psychiatrie gibt.